Wer diese Kombination nicht testet, ist selbst schuld!

Achtung! Beim Lesen dieses Artikels besteht die Möglichkeit direkt in das nächste Geschäft rennen zu wollen und erwähnte Artikel zu kaufen. 12919390_10208951797254844_1788929359_o.jpg

Das Balea Aqua-Serum in Kombination mit der (nicht-matten) Foundation der Wahl und einem Make Up-Schwamm zaubert das wohl schönste Ergebnis, dass ich seit langem erreichen konnte.
Meine Haut  war in den letzten Monaten vergleichbar mit einer sehr schuppigen Wüste. Kein Witz. Egal, welche Technik ich verwendet habe und welche Foundation ich probiert habe, an den Nasenflügeln setzen sich alle Variationen an den trockenen Stellen ab. Davon zwar genervt, aber irgendwie damit abgefunden bin ich im großen, weiten Internet auf einen Artikel gestoßen, der von der Balea Aqua Serie berichtet hat. Im Detail ging es um das Serum und die Erfahrung, die trockenen Stellen genau um die Nase herum besiegt zu haben.
Klang also genau nach dem, was ich gesucht habe.
Als ich dann mal wieder im dm war, habe ich mir die Aqua-Serie mal angeschaut und beschlossen die Feuchtigkeitsmaske als erstes auszuprobieren-Kendra, komm‘ zum Punkt!- die Maske hat mich beeindruckt und deswegen ist auch das Serum in mein Einkaufs-Körbchen gehüpft.

Trommelwirbel bitte… Das Serum ist der Hammer! Nach zwei Anwendungen, einmal morgens und einmal abends, waren meine trockenen Stellen an meiner Nase bezwungen.

Seitdem erzähle ich jedem(!) von dem Serum, das grade mal 3€ für 30ml kostet.  Außerdem zwinge ich quasi jedem Besucher auf, das Serum zu testen und die häufigste Reaktion ist: „Oh, das ist ja schön angenehm kühl.“
Die Haut fühlt sich intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und dabei nicht fettig an! Dabei kühlt es leicht. Der Geruch ist durchaus wahrnehmbar, aber nicht penetrant. Ich beschreibe ihn als frisch und genau passend.
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema des Artikels und zwar meiner neuen Foundation-Routine. Die Kombination mit Foundation sieht bei mir neuerdings wie folgt aus: Ich mische einen Pump-Stoß Serum mit zwei Pump-Stößen Foundation. Die werden anschließend miteinander vermischt und mit einem feuchten Schwamm (in meinem Fall der miracle complexion sponge) auf das Gesicht aufgetragen. Die Menge reicht für zwei Schichten. Eine Schicht hätte mir eine zu geringe Deckkraft, da die meisten Foundations die ich verwende eine leichte bis mittlere Deckkraft aufweisen. Doch das ist natürlich Geschmackssache.
Kommen wir zu dem begeisternden Ergebnis  dieser Kombination: Die Haut sieht frisch, gepflegt, dewy, gesund und gleichmäßig aus. Die Foundation verbindet sich super gut mit der Haut und fühlt sich so schön angenehm und pflegend an. Ich will gar nicht aufhören zu schwärmen! Im Großen und Ganzen mixe ich mir meine eigene getönte Tagespflege. Nur der große Vorteil an dieser Methode ist, dass ich ganz sicher weiß, dass die Farbe passt und die Pflege auch wirklich pflegt.
Einziger Nachteil: Die Foundation muss in der T-Zone auf jeden Fall abgepudert werden, sonst hält das Ergebnis nicht sonderlich lang, aber für mich ist das ganz normal.
Was noch zu bedenken ist, das Serum verträgt sich nicht sonderlich gut mit matten Foundations. Das Ergebnis wurde nicht so schön gleichmäßig und ist schlicht die extra Arbeit nicht wert.
Die Kombination des Serums mit den Cover FX Custom Cover Drops stelle ich mir sehr spannend vor, falls jemand die anscheinenden Wundertropfen besitzt, so bitte ich um Erfahrungsberichte.

Fazit: Für (erstens) 3€ bin ich also (zweitens) meine trockene Heizungsluft-Haut losgeworden und habe (drittens) keine Bad-Make Up-Days mehr. Dreifaches Hipp Hipp Hurra!

Ich verlinke euch hier noch mal den Artikel, indem ich das Ebelin-Ei mit dem miracle complexion sponge vergleiche.

Und hier nochmal den Artikel, wo ich verschiedene Auftrags-Techniken für Foundation gegenüberstelle.

Und zu guter Letzt  verlinke ich euch hier nochmal einen Artikel über die Inhaltsstoffe der Aqua Serie von Incipedia.

Ach, reconsiderbeauty hat nun eine Facebook-Seite. Dort werdet ihr über neue Artikel selbstverständlich informiert. Gefällt mir zu drücken ist natürlich kostenlos und ich habe nicht vor jemanden mit Informationen zuzuschütten. Auf Instagram oder Twitter werden die Artikel ebenfalls beworben, neben dem klassischen Abonnement  per E-Mail. Es sollte also für jeden eine passende Möglichkeit geben, der nochmal an meine Seite erinnert werden möchte.

Ich hoffe ihr glaubt mir, dass ich für diese Worte nicht bezahlt wurde und testet das Serum oder die Masken aus. Ich bin gespannt, was eure Meinungen sind und freue mich über eure Erfahrungsberichte. Den nächsten Artikel gibt es wieder am Donnerstag. Frohe Ostern!

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4 Gedanken zu “Wer diese Kombination nicht testet, ist selbst schuld!

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