5 Dinge, die mich in den letzten 30 Tagen glücklich gemacht haben #1

Ich finde es sehr wichtig, sich auch in super anstrengenden und nervigen anspruchsvollen Phasen des Lebens positive Erlebnisse vor Augen zu führen. Deshalb möchte ich diese Kategorie einführen. Ich freue mich natürlich riesig, wenn ihr eure Erlebnisse mit mir in den Kommentaren teilt, oder die Kategorie auf eurem Blog fortführt. Doch kommen wir zu den Punkten:

  1. Das Offensichtliche: Weihnachten. Sowohl letztes Jahr, als auch dieses, habe ich das Gewusel auf den Straßen beobachtet. Interessanter Weise laufen die meisten Menschen während der Vorweihnachtszeit drei Schritte schneller als sonst. Doch trotz des Geschenkestress‘ und den möglichen Sorgen, über kommende Rechnungen im Januar, nahmen sich fremde Menschen die Zeit mir ein Lächeln zuzuwerfen und mir schöne Feiertage zu wünschen. Ich tat es ihnen gleich und wenn eine Person im Bus neben mir aufstand, so wünschte ich ihr schöne Feiertage. Das überraschte, freudige Lächeln jeder einzelnen Person hat mich sehr gut über den fehlenden Schnee hinweg getröstet und den Zauber der Weihnachtszeit für mich bedeutet.
  2. Mein erster Kommentar: Mein Blog ist so jung und als ich den lieben Kommentar von Maren gelesen habe, hat mich das natürlich sehr glücklich gemacht. Die Tatsache, dass irgendjemand diese Zeilen liest und sich möglichweise noch daran erfreut ist doch ein guter Grund glücklich zu sein. Marens Blog findet ihr übrigens hier.
  3. Ich habe dieses Jahr Weihnachtskarten verschickt. Und nicht nur, dass alle auf die Karten reagiert haben, ich konnte mit dem geringen Aufwand mehr Freude verbreiten, als gedacht.
  4. Zoella- euch ein Begriff? Vom Namen her war sie mir bekannt, doch ihre Videos und ihren Blog habe ich erst kürzlich für mich entdeckt. In einem ihrer Videos spricht sie darüber, dass sie glücklicher ist, seit dem sie öfter ja sagt. Das ist manchmal leichter gesagt, als getan.
    Vor allem, wenn das „Nein- Sage- Teufelchen“ den Namen Faulheit trägt. Ich versuche dieses Motto umzusetzen und muss euch ehrlich sagen, dass es hilft und glücklich macht, ja zu sagen. Kleinigkeiten, wie doch die größere Runde mit dem Hund zu laufen, doch noch mal den Schlafanzug auszuziehen und sich mit Freunden zu treffen, sich doch für ein Praktikum zu bewerben.. Ein widerwilliges „Ja“ hilft nicht nur über den inneren Schweinehund hinweg, sondern auch über mögliche Ängste und Sorgen.
  5. Punkt 5 ist nicht ganz so philosophisch. Die letzten 30 Tage waren materiell gesehen ein echter Segen, mit einem mehr als überraschend großem Geschenk unter dem Weihnachtsbaum. Beitrag hier.
    Auch habe ich, nach 4 Jahren des Suchens, endlich eine Handtasche gefunden, die meinen Wünschen entspricht. Yay! Sie ist klein genug, um nicht zu stören. Sie ist groß genug, um eine 0,5l- Flasche zu verstauen und sie lässt sich crossbody tragen, mit zusätzlichen Henkeln. Trotzdem ist sie chic. Ich weiß noch nicht, ob ich ihr einen eigenen Post widme, falls der Post/ ein What’s in my Bag/ was auch immer gewünscht ist, schreibt mir das bitte.


    Ich hoffe die Idee des Beitrags gefällt euch und ihr schreibt mir, was euch glücklich gemacht hat, so banal es auch zu sein scheint.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s